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Die Stadt Bern verfügt über 5 öffentliche Schwimmbäder, nachfolgend stellen wir Ihnen 4 Freibäder vor

 

Freibad Weyermannshaus

 

Rechtzeitig zum Start der Badesaison 2022 steht das sanierte Freibad Weyermannshaus der Öffentlichkeit wieder zur Verfügung. Am Samstag, 14. Mai findet die Wiedereröffnung des Freibades Weyermannshaus statt.

Kommen Sie vorbei – Ein attraktives Programm wartet auf Sie! 

Das Schwimmbecken im Weyermannshaus ist das grösste der Schweiz und wahrscheinlich das grösste in Westeuropa.

Die Fläche von knapp 16’000 Quadratmetern entspricht mehr als dem Doppelten eines normalen Fussballplatzes.

Wer um das Becken wandert, legt knapp 460 Meter zurück.

Das Sommerbad Weyermannshaus hat mehrere Schwimm- und Badebereiche in dem grossen Becken in Gestalt eines Weihers mit einer Gesamtfläche von etwa 16’000m2.

 

Wyler Bad

 

Das Freibad Wyler verfügt über ein 50m-Becken, das durch das Fernheizwerk der Stadt Bern leicht aufgeheizt werden kann.

Die Wassertemperatur kann so im Sommer zwischen 19 und 22 Grad gehalten werden. Im Frühjahr und Herbst liegen die Wassertemperaturen bei kühlen Nächten etwas tiefer.

Die Parkanlage ist das ganze Jahr über geöffnet

 

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Lorraine Bad

 

Das Lorrainebad ist das kleinste der städtischen Freibäder.

Die idyllisch unter den Gleisen gelegene Flussbadi hat einen charmanten, familiären Charakter. Es gilt als eines der ältesten Flussbäder der Schweiz.

Das Badewasser in den Becken stammt weder aus der Aare, noch wird es chemisch aufbereitet, es kommt direkt aus einer Grundwasserquelle. 

Sie schwimmen hier nicht in einem klinisch gekachelten Swimmingpool, es ist das grob betonierte Becken eines Naturschwimmbades mit moosgrünem Wasser und Fischen. 

Im Lorrainebad haben Sie Gelegenheit, sich nackt zu sonnen: Es existiert ein 900m2 grosses, gemischtes FKK-Abteil (einen Nacktbade-Bereich “nur für Frauen” findet sich im «Paradiesli» im Marzilibad).

 

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Marzili Bad

 

Das «Marzili» – eine Schweizer Kult-Badi

Das «Marzili» ist nicht nur eines der grössten und meistbesuchtesten Bäder der Schweiz (Spitzenfrequenzen bis 13’000 Besucher), es gehört neben der Anlage Eichholz zu den wichtigsten gesellschaftlichen Treffpunkten der Stadt Bern.

Und nicht nur weil sich hier die ersten Schweizerinnen oben ohne sonnten, hat sich das Marzilibad zu einem eigentlichen Mythos entwickelt.

Es ist meiner Kenntnis nach das einzige Schwimmbad, dem ein eigener Song gewidmet ist (Sandee: «Marzili», 2009)

Speziell am Marzili ist das FKK-Separée “Paradiesli”, wo (nur) Frauen die Möglichkeit haben, nackt sonnenzubaden (ein gemischter FKK-Bereich besteht im Bad Lorraine).

Echte Marzilianer schwimmen nicht nur im angenehm warmen Wasser der Schwimmbecken, sie treiben in der kalten Aare.

Das Wasser wird auch im Hochsommer selten 20 Grad warm, aber mit bis zu drei Metern pro Sekunde Richtung Bundeshaus treiben – das ist auch für Nichtberner ein unvergessliches Erlebnis.

 

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