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Der Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, auch „Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen”, ist ein am 25. November jährlich abgehaltener Gedenk- und Aktionstag zur Bekämpfung von Diskriminierung und Gewalt jeder Form gegenüber Frauen und Mädchen und in allen Ländern Maßnahmen zu ihrer Beseitigung zu fordern.

Die Entscheidung des Datums, dem 25, November, ist kein Zufall, sondern dahinter verbirgt sich eine Geschichte. Feministische Vereinigungen rufen zu Mobilisierungen und Sensibilisierungsmaßnahmen auf im Gedenken an den Mord an den Mirabal-Schwestern. Patria, Minerva und María Teresa Mirabal, bekannt als die “Las Mariposas”, waren drei politische Aktivistinnen aus der Dominikanischen Republik. 

Wegen ihres Aktivismus wurden die drei Schwestern über Jahre mehrmals gefoltert und inhaftiert und schließlich am 25. November 1960 auf Befehl des Diktators Trujillo entführt und ermordet. Der Mord an den Mirabal-Schwestern löste mehrere Proteste im ganzen Land aus und machte sie zu einem lateinamerikanischen Symbol im Kampf gegen geschlechtsspezifische Gewalt.

1981, am 25. November, starteten Aktivisten und Aktivistinnen für Frauenrechte ihre Proteste gegen geschlechtsspezifische Gewalt, um die Mirabal-Schwestern zu ehren. Es war der Anfang des Internationalen Tag gegen geschlechtsspezifische Gewalt. Im Jahr 2000 machten die Vereinten Nationen den 25. November offiziell zum Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen.

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