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Das Stockhorn Erlebniswelt mit Traumpanorama

Viele Gipfel erheben sich im Berner Oberland, aber nur einer erkennt man von weit her an seinem ausgeprägten Felskopf.

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Der Hausberg von Thun thront über dem Thunersee und ist bekannt für einen unvergleichlichen Ausblick auf über 200 Alpengipfel.

Von hier eröffnet sich dir ein atemberaubender Tief- und Ausblick auf die Stadt Thun, den Thunersee, das Aare- und Gürbetal und das Mittelland bis hin zum Jura. 

Schon im Sommer 1536 stiegen Johannes Müller mit Gefährten von Erlenbach über das Chrindi aufs Stockhorn.

Müller, genannt Rhellicanus, veröffentlichte ein Jahr später in lateinischer Sprache die „Stockhornias“, wahrscheinlich das erste Gedicht über eine Bergbesteigung und die Schönheit der Berge.

Dass wir an den Berner Alpen und anderen Gebirgen ästhetisch und sportlich Gefallen finden, kommt nicht von ungefähr, dem Stockhorn(ias) sei Dank.

Für weniger Wanderlustige gibt es die Möglichkeit mit der Luftseilbahn den Gipfel zu erreichen.

 

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In nur 20 Minuten kommen Sie auf dem Gipfel an wo Sie eine Felsengalerie direkt zur imposanten Aussichtsplattform in der Stockhorn-Nordwand. 

Direkt neben dem Panorama-Bergrestaurant führt der Stollen durch den Berg zu den “Stockhorn-Augen” und zur spektakulären, freischwebenden Aussichtsplattform in der Stockhorn-Nordwand.

Atemberaubend ist der Tiefblick durch den Glasboden 400m fast senkrecht in die Tiefe – und 1500m tiefer liegen das Aaretal und die Stadt Thun.

Die ganze Anlage ist mit Kinderwagen oder Rollstuhl begehbar. Informationstafeln informieren über Geologie und den Bau der Gipfelgalerie. 

Entdecken Sie die abwechslungsreiche Erlebniswelt am Stockhorn.

Wandere auf gepflegten, abwechslungsreichen Wanderwegen, erhole dich an zwei idyllischen Bergseen, hol dir den Adrenalinkick beim Bungy Jumping aus der Gondel oder geniesse einfach nur die Naturlandschaft.

Der Ausflugsberg bietet Aktivitäten für Familien, Sportler und gemütliche Ausflugsgäste.

Für dein leibliches Wohl wird im Panoramarestaurant gesorgt. Tanke Wärme auf der Sonnenterrasse und lass dich kulinarisch verwöhnen

Fischer und Erholungssuchende lieben die beiden Bergseen, Wanderer machen sich auf den Weg über den Leiterepass zum Gurnigel, oder sie kommen von dort her.

Das alles bietet Ihnen das Stockhorn

Panorama-Aussichtsplattform mit atemberaubender Weitsicht

Genussvolle Kulinarik im Panoramarestaurant mit Sonnenterrasse

Abendliche Spezialfahrten für Themen-Abende oder Alpenglanz-Znacht

Zwei idyllische Bergseen und wunderschöne Wanderwege

Bungy Jumping aus der Gondelbahn 

Trottibiken

Bungee-Jumping 

Gleitschirmfliegen

Deltasegeln

Für Wanderlustige gibt es die folgende circa 8-stündige Wanderung von Oberstocken aus

Die Beste Jahreszeit für die Wanderung ist von Juni bis Oktober

Aufstieg

Von Oberstocken gehen wir südwärts auf einem Sträßchen zum Waldrand und im Wald gemächlich ansteigend hoch.

Nach der vierten Haarnadelkurve (P. 1.163 m) rechts in einen Pfad einbiegen und hinauf zur Alphütte von Vorderälpital, 1.595 m.

Über einen schmalen Grat erreichen wir die Bergwirtschaft Bachalp auf Obere Baach, 1.722 m, und kurz darauf den Sattel Baachegg, 1.804 m.

Ein rutschiger Rücken bringt uns an den Fuß des Stockhorns.

Um seine Felsen herum zum Berggasthaus und zur Bergstation der Luftseilbahn hinauf; durch die Gipfelgalerie gelangen wir zu den sogenannten Stockhornaugen.

Zuletzt 50 Höhenmeter zum Vermessungszeichen auf dem Gipfel des Stockhorns.

Abstieg

Vom Berggasthaus auf der Südseite hinab bis vor eine Hütte und links in die steile Mulde von Chummli.

Über einen Sattel nach Oberbärgli und links haltend über die Weiden direkt zur Mittelstation Chrindi, 1.637 m.

Steil zur Alp Oberchlusi hinab.

Unterhalb von ihr wechselt der Wanderweg nach Erlenbach aufs rechte Ufer des Wilden Bachs und sinkt über Moos fast in der Falllinie ins Dorf Erlenbach hinab.

Der Bahnhof befindet sich am Ufer der Simme.

Variante 1

Beim Aufstieg, von der Baachegg via Oberi Walalp und Bättelwägli zum Oberstockensee, dann hinauf zum Berggasthaus Oberstockenalp (1.776 m); weiter zum Stockhorngipfel oder zum Hinterstockensee; 1 Std. bis Oberstocken.

Variante 2

Vom Gipfel über die Südflanke zum Berggasthaus Oberstockenalp, dann hinab zum Hinterstockensee und hinauf ins Chrindi.

Variante 3

Beim Abstieg, unterhalb Chlusi links bleiben und durch Wald zum idyllischen Weiler Tal; ostwärts auf der Straße nach Allmenden und über Latterbach hinunter nach Oey (669 m), dem Ausgangspunkt für den Niesen; 2,25 Std.

 

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